Posts Tagged ‘Sizzla’

Boom Bye Bye Sizzla – Treffpunkt für die Demo

November 27, 2009

Wer aus Velbert mit nach Wuppertal zur Demo gegen das dortige Konzert des homophoben Hassmusikers Sizzla mitfahren will, ist recht herzlich eingeladen. Morgen, 17.30 Uhr am Willy Brandt Platz in Velbert ist Treff- und Sammelpunkt.

Wuppertal vereint gegen Sizzla

November 26, 2009


Rund 50 Menschen haben gegen das Konzert des homophoben Reggae-Künstlers im U-Club demonstriert. Auch in Berlin wird es Proteste geben.

Pressespiegel zum Sizzla-Konzert

November 25, 2009

LINKE gegen Sizzla-Konzert
Kein Sizzla-Konzert in Berlin
DIE LINKE.queer Berlin ruft auf zur Demonstration
Tod den Perversen und Schwuchteln
LSVD: Keine Auftritte von Sizzla Kalonji auf deutschen Bühnen
Protest gegen und Extra-Konzert für Hass-Sänger Sizzla
Sizzla: Szene fordert Konzert-Absagen
Kesselhaus Berlin spielt auf Zeit
Volker Beck fordert Einreiseverbot für Sizzla
Einreiseverbot für Hass-Sänger Sizzla gefordert
Sizzla-Konzi Berlin: Keine Bühne für homophobe Mord-Propaganda!
Ausschuss fordert Absage des Sizzla-Konzerts
JuLis Wuppertal empört über Auftritt Sizzlas
Indymedia: Verhindern wir das Konzert von Sizzla
Keine Bühne für Homophobie
Gemeinsam gegen Homophobie
Sizzla im U-Club Wuppertal
Smash Homophobia – U-Club dichtmachen

Westdeutsche Zeitung: Massiver Protest gegen Konzert im U-Club

November 24, 2009

von Robert Maus vom 24.11.09

Elberfeld. Der Protest gegen das für Samstag geplante Konzert des jamaikanischen Reggae-Sängers Sizzla im Elberfelder U-Club nimmt immer größere Ausmaße an. Nachdem Oberbürgermeister Peter Jung erklärt hatte, er schäme sich dafür, dass solch ein Konzert in Wuppertal stattfinde, appellierte nun der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland an die Betreiber des U-Clubs, das Konzert abzusagen. Dem Sänger wird vorgeworfen, in seinen Liedern offen zum Mord an Schwulen aufzurufen. „Keine Bühne für Hetze gegen Homosexuelle“ fordert daher der Verband.

In einem offenen Brief fordern zudem unter anderem die Grüne Jugend Wuppertal, die Junge Union, die jungen Liberalen, die Jusos und der Asta der Uni den U-Club auf, den Sänger auszuladen. Autonome Gruppen haben angekündigt, während des Konzerts vor dem Club zu demonstrieren und kündigen an, das Konzert verhindern zu wollen.U-Club Betreiber Tilmann Rudorff hatte erklärt, dass die Vorwürfe gegen den Sänger nicht korrekt seien.

Jung: Scham über Konzert in der Stadt
vom 23.11.09

Wuppertal. „Wir schämen uns, dass so ein Konzert in Wuppertal stattfindet.“ Oberbürgermeister Peter Jung (CDU) fand am Montag deutliche Worte zu dem geplanten Konzert des jamaikanischen Reggae-Sängers Sizzla Kalonji. Der Sänger, der in der Vergangenheit zum Mord an Schwulen aufgerufen haben soll, tritt am Samstag, 28. November, im Wuppertaler U-Club auf.

Jung stellte klar, dass er es bedaure, keine Möglichkeit zu haben, dieses Konzert zu verbieten. „In einem städtischen Gebäude würde es ein solches Konzert nicht geben“, sagte er. Unterdessen hat Volker Beck, parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen im Bundestag, Strafanzeige gegen den Sänger gestellt und forderte den Innenminister auf, Sizzlas Einreise zu verhindern. rom

Grüne fordern Absage eines Reggae-Konzertes
vom 14.11.09

Wuppertal. Die Wuppertaler Grünen fordern die Betreiber des U-Clubs auf, ein für den 28. November geplantes Konzert mit dem Sänger Sizzla Kalonji abzusagen. Grund ist nach Auskunft der Grünen, dass der Sänger in seinen Liedern in der Vergangenheit wiederholt zu Mord und Gewalt an Schwulen aufgefordert habe. Die Grünen schreiben in einem offenen Brief, der Sänger habe sich über eine Vereinbarung, solches nicht mehr zu wiederholen, lustig gemacht und mit weiteren Morddrohungen reagiert.

Tilmann Rudorff, Betreiber des U-Clubs, erklärte, dass die Vorwürfe gegen den Sänger haltlos .

Was an den Vorwürfen haltlos sei, sagt leider weder Tillmann Rudorff noch die WZ.

Reggae Jam Vol. 1 – Zwischen Kommerz und Verachtung

November 24, 2009

Erhältlich im Media Markt ist auch der Sampler „Reggae Jam Vol. 1“, welcher zwar weder offen homophob noch indiziert ist, wohl aber Musiker aus dem Genre der von uns so betitelten „Hassmusik“ supportet. Neben kommerziell auch sehr erfolgreichen Musikern wie Shaggy oder UB40 finden sich auf der Zusammenstellung also auch Stücke von Beenie Man und Buju Banton.

Zusammen mit  Musikern wie Capleton und Sizzla gehören Beenie Man und Buju Banton zur Speerspitze menschenverachtender Musik.  (more…)

Homophobie bekämpfen

November 22, 2009

Der U-Club in Wuppertal wird erneut zum Hort von homophober Musik. Am 28. November 2009 soll der einschlägig bekannte Sizzla aufspielen. Achtet auf Ankündigungen!!!

Vorläufiger Treffpunkt ist ab 19:00 Uhr vor dem U-Club

Hier ist schon mal ein vorläufiger Aufruf:

Keine Bühne für homophobe Künstler!

Sizzla bei Media Markt

November 22, 2009

Am 30. Juli 2009 wurde der Tonträger Rastafari vom Jamaikanischen Reggae-Musiker SIZZLA von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert. Er ist damit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht mehr erhältlich.

Am Samstag, den 21. November 2009, fand sich dennoch die indizierte CD Rastafari unter den Tonträgern im Media Markt Velbert.

Wir möchten darauf hinweisen, so genannte Hassmusik aus sämtlichen Regaln verschwinden zu lassen. Wer Hass verbreitet, darf damit in Deutschland kein Geld verdienen. Das gilt für Reggaesänger aus Jamaika wie rechtsextremistische Neonazi-Bands oder bestimmte deutsche Rapper.

Kein Geld mit Sexismus, Homophobie, Nationalismus und Menschenverachtung!