Posts Tagged ‘LSVD’

Pressespiegel zum Sizzla-Konzert

November 25, 2009

LINKE gegen Sizzla-Konzert
Kein Sizzla-Konzert in Berlin
DIE LINKE.queer Berlin ruft auf zur Demonstration
Tod den Perversen und Schwuchteln
LSVD: Keine Auftritte von Sizzla Kalonji auf deutschen Bühnen
Protest gegen und Extra-Konzert für Hass-Sänger Sizzla
Sizzla: Szene fordert Konzert-Absagen
Kesselhaus Berlin spielt auf Zeit
Volker Beck fordert Einreiseverbot für Sizzla
Einreiseverbot für Hass-Sänger Sizzla gefordert
Sizzla-Konzi Berlin: Keine Bühne für homophobe Mord-Propaganda!
Ausschuss fordert Absage des Sizzla-Konzerts
JuLis Wuppertal empört über Auftritt Sizzlas
Indymedia: Verhindern wir das Konzert von Sizzla
Keine Bühne für Homophobie
Gemeinsam gegen Homophobie
Sizzla im U-Club Wuppertal
Smash Homophobia – U-Club dichtmachen

Westdeutsche Zeitung: Massiver Protest gegen Konzert im U-Club

November 24, 2009

von Robert Maus vom 24.11.09

Elberfeld. Der Protest gegen das für Samstag geplante Konzert des jamaikanischen Reggae-Sängers Sizzla im Elberfelder U-Club nimmt immer größere Ausmaße an. Nachdem Oberbürgermeister Peter Jung erklärt hatte, er schäme sich dafür, dass solch ein Konzert in Wuppertal stattfinde, appellierte nun der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland an die Betreiber des U-Clubs, das Konzert abzusagen. Dem Sänger wird vorgeworfen, in seinen Liedern offen zum Mord an Schwulen aufzurufen. „Keine Bühne für Hetze gegen Homosexuelle“ fordert daher der Verband.

In einem offenen Brief fordern zudem unter anderem die Grüne Jugend Wuppertal, die Junge Union, die jungen Liberalen, die Jusos und der Asta der Uni den U-Club auf, den Sänger auszuladen. Autonome Gruppen haben angekündigt, während des Konzerts vor dem Club zu demonstrieren und kündigen an, das Konzert verhindern zu wollen.U-Club Betreiber Tilmann Rudorff hatte erklärt, dass die Vorwürfe gegen den Sänger nicht korrekt seien.

Jung: Scham über Konzert in der Stadt
vom 23.11.09

Wuppertal. „Wir schämen uns, dass so ein Konzert in Wuppertal stattfindet.“ Oberbürgermeister Peter Jung (CDU) fand am Montag deutliche Worte zu dem geplanten Konzert des jamaikanischen Reggae-Sängers Sizzla Kalonji. Der Sänger, der in der Vergangenheit zum Mord an Schwulen aufgerufen haben soll, tritt am Samstag, 28. November, im Wuppertaler U-Club auf.

Jung stellte klar, dass er es bedaure, keine Möglichkeit zu haben, dieses Konzert zu verbieten. „In einem städtischen Gebäude würde es ein solches Konzert nicht geben“, sagte er. Unterdessen hat Volker Beck, parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen im Bundestag, Strafanzeige gegen den Sänger gestellt und forderte den Innenminister auf, Sizzlas Einreise zu verhindern. rom

Grüne fordern Absage eines Reggae-Konzertes
vom 14.11.09

Wuppertal. Die Wuppertaler Grünen fordern die Betreiber des U-Clubs auf, ein für den 28. November geplantes Konzert mit dem Sänger Sizzla Kalonji abzusagen. Grund ist nach Auskunft der Grünen, dass der Sänger in seinen Liedern in der Vergangenheit wiederholt zu Mord und Gewalt an Schwulen aufgefordert habe. Die Grünen schreiben in einem offenen Brief, der Sänger habe sich über eine Vereinbarung, solches nicht mehr zu wiederholen, lustig gemacht und mit weiteren Morddrohungen reagiert.

Tilmann Rudorff, Betreiber des U-Clubs, erklärte, dass die Vorwürfe gegen den Sänger haltlos .

Was an den Vorwürfen haltlos sei, sagt leider weder Tillmann Rudorff noch die WZ.

Reggae Jam Vol. 1 – Zwischen Kommerz und Verachtung

November 24, 2009

Erhältlich im Media Markt ist auch der Sampler „Reggae Jam Vol. 1“, welcher zwar weder offen homophob noch indiziert ist, wohl aber Musiker aus dem Genre der von uns so betitelten „Hassmusik“ supportet. Neben kommerziell auch sehr erfolgreichen Musikern wie Shaggy oder UB40 finden sich auf der Zusammenstellung also auch Stücke von Beenie Man und Buju Banton.

Zusammen mit  Musikern wie Capleton und Sizzla gehören Beenie Man und Buju Banton zur Speerspitze menschenverachtender Musik.  (more…)