Posts Tagged ‘Indizierung’

Pressespiegel zum Sizzla-Konzert

November 25, 2009

LINKE gegen Sizzla-Konzert
Kein Sizzla-Konzert in Berlin
DIE LINKE.queer Berlin ruft auf zur Demonstration
Tod den Perversen und Schwuchteln
LSVD: Keine Auftritte von Sizzla Kalonji auf deutschen Bühnen
Protest gegen und Extra-Konzert für Hass-Sänger Sizzla
Sizzla: Szene fordert Konzert-Absagen
Kesselhaus Berlin spielt auf Zeit
Volker Beck fordert Einreiseverbot für Sizzla
Einreiseverbot für Hass-Sänger Sizzla gefordert
Sizzla-Konzi Berlin: Keine Bühne für homophobe Mord-Propaganda!
Ausschuss fordert Absage des Sizzla-Konzerts
JuLis Wuppertal empört über Auftritt Sizzlas
Indymedia: Verhindern wir das Konzert von Sizzla
Keine Bühne für Homophobie
Gemeinsam gegen Homophobie
Sizzla im U-Club Wuppertal
Smash Homophobia – U-Club dichtmachen

Bounty Killer

November 24, 2009

Auch eine CD des „Künstlers“ Bounty Killer findet sich bei Media Markt. Rodney Basil Price (36) alias Bounty Killer alias Warlord alias Poor People Governor erregte wiederholt Aufsehen aufgrund homophober Texte, sogenannter Battyman-Tunes, die zum Mord aufrufen („Lasst die Schwulen im Feuer brennen“). 2003 wurde ein Auftritt von Bounty Killer in London abgesagt, nachdem sich eine Schwulenorganisation bei Scotland Yard beschwert und dabei Zitate aus den Songs Another Level, Look Good und Mr. Wanna Be angeführt hatte. Im Sommer 2004 wurde Bounty Killer von den Organisatoren des belgischen Krakrock-Festivals ausgeladen, da „hasserfüllte“ Künstler nicht willkommen seien. 2008 plant der Veranstalter von Bounty Killer drei Konzerte in Essen, Berlin und München zu geben, was auf Proteste des deutschen Schwulen- und Lesbenverbandes (LSVD) stößt. Dies hat zur Absage des Berliner und zuvor des Essener Konzerts und einem nachträglichen Einreiseverbot geführt. Damit ist er ab 2008 durch die Bundesregierung im Schengen Informationssystem zur Zurückweisung an der Grenze ausgeschrieben. Nach einer entsprechenden Strafanzeige aus den Reihen des Deutschen Bundestages ermittelt jetzt die zuständige Staatsanwaltschaft gegen den Sänger. Seit dem 31. März 2009 sind die CDs The Fifth Element und Next Millenium in Deutschland indiziert.

Reggae Jam Vol. 1 – Zwischen Kommerz und Verachtung

November 24, 2009

Erhältlich im Media Markt ist auch der Sampler „Reggae Jam Vol. 1“, welcher zwar weder offen homophob noch indiziert ist, wohl aber Musiker aus dem Genre der von uns so betitelten „Hassmusik“ supportet. Neben kommerziell auch sehr erfolgreichen Musikern wie Shaggy oder UB40 finden sich auf der Zusammenstellung also auch Stücke von Beenie Man und Buju Banton.

Zusammen mit  Musikern wie Capleton und Sizzla gehören Beenie Man und Buju Banton zur Speerspitze menschenverachtender Musik.  (more…)

Homophobie bekämpfen

November 22, 2009

Der U-Club in Wuppertal wird erneut zum Hort von homophober Musik. Am 28. November 2009 soll der einschlägig bekannte Sizzla aufspielen. Achtet auf Ankündigungen!!!

Vorläufiger Treffpunkt ist ab 19:00 Uhr vor dem U-Club

Hier ist schon mal ein vorläufiger Aufruf:

Keine Bühne für homophobe Künstler!

Sizzla bei Media Markt

November 22, 2009

Am 30. Juli 2009 wurde der Tonträger Rastafari vom Jamaikanischen Reggae-Musiker SIZZLA von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert. Er ist damit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht mehr erhältlich.

Am Samstag, den 21. November 2009, fand sich dennoch die indizierte CD Rastafari unter den Tonträgern im Media Markt Velbert.

Wir möchten darauf hinweisen, so genannte Hassmusik aus sämtlichen Regaln verschwinden zu lassen. Wer Hass verbreitet, darf damit in Deutschland kein Geld verdienen. Das gilt für Reggaesänger aus Jamaika wie rechtsextremistische Neonazi-Bands oder bestimmte deutsche Rapper.

Kein Geld mit Sexismus, Homophobie, Nationalismus und Menschenverachtung!